Aus der Zukunft lernen: Reichtum, Robots & Radikale Realität
Ein Wissenschaftler betritt das Studio und plötzlich fühlt sich die Zukunft an wie Champagner auf nüchternen Magen: prickelnd, gefährlich, unvermeidlich.
Prof. Thomas Druyen spricht über Reichtum, als wäre er eine Charakterfrage. Über KI, als hätte sie längst einen besseren Lebenslauf als wir alle. Über Zukunft, als sei sie kein fernes Versprechen, sondern ein fordernder Mitbewohner mit Schlüsselgewalt.
In diesem Gespräch wird Geld ent-romantisiert und zugleich entlarvt. Intelligenz wird neu vermessen, nicht in IQ-Punkten, sondern in Haltung. Und die Maschine bekommt endlich das, was sie am meisten fürchtet: einen menschlichen Spiegel. Druyen denkt laut, präzise und unbestechlich, während wir uns zwischen Luxus und Leere, Fortschritt und Verantwortung, Hoffnung und Hybris bewegen.
Das ist kein Wohlfühl-Talk für Tech-Optimisten und auch kein Abgesang für Kulturpessimisten. Es ist ein Rendezvous mit der Frage, wie viel Zukunft wir uns leisten können und was sie mit uns macht, wenn wir sie wirklich ernst nehmen.
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