Warum Frauen endlich über Geld reden sollten
Eine Beziehung, die komplizierter ist als die meisten Ehen und mindestens genauso emotional.
Viele reden über Geld, als wäre es etwas Unanständiges. Dabei geben wir es aus, verdienen, verlieren oder sparen es. Nur eines tun erstaunlich viele Frauen viel zu selten: es selbstbewusst in die Hand nehmen.
Dabei ist finanzielle Unabhängigkeit vielleicht die eleganteste Form von Freiheit. Sie trägt keine Handtasche mit Logo, braucht keinen Filter und wartet vor allem nicht darauf, dass jemand anderes die Rechnung übernimmt. In dieser Folge spreche ich mit Jasmin Soravia, Aufsichtsrätin mit nationaler und internationaler Governance-Erfahrung und aktive Investorin.
Wir sprechen darüber, was Frau wissen sollte, bevor sie beginnt, sich ernsthaft mit ihrem eigenen Geld zu beschäftigen. Warum Finanzbildung weniger mit Mathematik als mit Haltung zu tun hat. Weshalb Sparen allein noch keine Strategie ist. Wie man anfängt zu investieren, ohne plötzlich Bloomberg zum Frühstück lesen zu müssen. Und warum der vielleicht teuerste Satz im Leben einer Frau lautet: „Darum kümmert sich jemand anderes.“
Geld macht bekanntlich nicht glücklich. Aber die Freiheit, selbst entscheiden zu können, kommt verdammt nah dran.
Kommentare
Neuer Kommentar